Kita Am Schlossberg

Konzept
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Situationsorientiertes Arbeiten

Aktuelle Lebensereignisse, die die Kinder beschäftigen, werden aufgegriffen und vertieft. Nur so gelingt es den Kindern Situationen und Dinge, die sie im Alltag erleben, zu verstehen, zu fühlen und zu verarbeiten, und dann auch neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken. Themenfindungen beruhen auf intensiven und aufmerksamen Beobachtungen des Gruppengeschehens, aber auch vor allem des einzelnen Kindes, denn nur so ist bedürfnisorientiertes Arbeiten überhaupt umsetzbar. Indem wir die Ideen der Kinder aufgreifen, entwickeln die Kinder ein Bewusstsein, ihre Meinung und Gedanken äußern zu dürfen und erleben sich gleichzeitig wertgeschätzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freispiel

Gerade in der heutigen Zeit, in der Reizüberflutung und enormer Konsum aktuelle Themen sind, brauchen Kinder Zeit für sich selbst. Die Kinder können im Freispiel ohne die Vorgaben von Erwachsenen ihren Ideen und Fähigkeiten nachgehen und ihre Inhalte allein oder gemeinsam ausleben und verarbeiten.
Im Freispiel findet im besonderen Maße soziales Lernen statt. Die Kinder unterstützen sich gegenseitig bei Lösungsversuchen verschiedenster Art. Gerade für die älteren Kinder wird auch das von Erwachsenen unbeobachtete Spiel immer wichtiger. Sie möchten vermehrt eigene Erfahrungen machen und sollen diesen Freiraum auch erhalten. Daher gewähren wir den Kindern auch im eigenen Ermessen und unter Berücksichtigung des Entwicklungsstandes sich in Kleinstgruppen, z.B. in einsehbaren Räumen oder auf dem Außengelände, zu bewegen.

Gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung, im Einklang mit Bewegung ist heute wichtiger als den je. Deshalb wird in unserer Kita jeden Tag frisch und abwechslungsreich gekocht.  

Koch- und Backprojekten, in der jeweils eine Kleingruppe leichte Rezepte nachkocht oder backt, lernen die Kinder spielerisch den verantwortungsvollen und sorgfältigen Umgang mit Lebensmitteln und der Hygiene kennen. Das Gefühl des Für- und Miteinander etwas zuzubereiten, stärkt die sozialen Kompetenzen und bereitet ihnen sehr viel Freude.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wald

Die Kinder bemerken Geräusche und Situationen, die sie sonst selten wahrnehmen: rauschende und “tanzende” Blätter, emsige Ameisen, leises Vogelgezwitscher, Natur in unterschiedlichsten Farben und Formen, lustige und geheimnisvoll aussehende Baumwurzeln oder Pilze, die viele Kinder vielleicht nur aus Büchern kennen.
Im Wald stehen die Kinder aber auch oft vor neuen Herausforderungen: unebene Wege erfordern Aufmerksamkeit, herabhängende Äste, dichtes Gestrüpp oder auch
?steile Abhänge? müssen bewältigt werden. All das bietet kein Gruppenraum.
Die Kinder probieren im Wald ihre Fertigkeiten aus, sie sind motorisch sehr aktiv und entwickeln im Umgang mit Naturmaterialien eine zunehmende Selbstständigkeit, Kreativität und Phantasie.
Dieses alles erleben die Kinder gemeinsam, es wird diskutiert und abgestimmt, das stärkt das Sozialverhalten und Gemeinschaftsgefühl.
Deshalb gehen wir einmal in der Woche, an unserem sogenannten Waldtag, mit der gesamten Stammgruppe in den Wald, meistens in den Diezer Hain.

Forschen und Experimentieren

Kinder sind von Natur aus neugierig und entdecken täglich ihre Umwelt neu. In unserer pädagogischen Arbeit möchten wir den Kindern Raum bieten, dass sie Entdecker und Forscher sein können, um dadurch spielerisch naturwissenschaftlich-mathematisches Wissen zu erwerben. Um diesem Bedürfnis angemessen entgegen zu kommen, stellen wir den Kindern geeignete Materialien zur Verfügung. Dieses sind zum einen Materialien aus der Leuchtpolkiste, aber auch Dinge des täglichen Lebens.

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